FAQ - "Plattform digitaler Katastrophenschutzplan" der burgenländischen Gemeinden

 

FAQ bedeutet "Frequently Asked Questions", oder zu deutsch "häufig gestellte Fragen".
Sie erhalten also im folgenden Antworten zu Fragen, die uns oft über die "Plattform digitaler Katastrophenschutzplan" der burgenländischen Gemeinden gestellt werden.



Warum ein neuer Katastrophenschutzplan?

Die Evaluierung, an der ein unabhängiges Beratungsunternehmen, sowie die Feuerwehr, das Rote Kreuz und die Landessicherheitszentrale beteiligt waren, ergab, dass der bisher von den Gemeinden verwendete digitale Katastrophenschutzplan bezüglich Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität nicht mehr mit dem heute gewohnten Stand der Technik mithalten konnte und daher den gesetzlichen Anforderungen nicht mehr voll entsprochen hat.

Ab wann tritt der neue Katastrophenschutzplan in Kraft?

Der neue Katastrophenschutzplan wird ab 01.07.2013 betrieben. Ende Juni bestand für alle Gemeinden des Burgenlandes die Möglichkeit einer kostenlosen Einschulung am neuen System. 118 Gemeinden des Burgenlandes haben davon Gebrauch gemacht und damit einen kostenlosen Support für 6 Monate erhalten.

Wie lange steht der Alte noch zur Verfügung?

Der alte Katastrophenschutzplan steht noch bis 31.12.2013 zur Verfügung. Bis dahin werden beide Systeme parallel betrieben.

Was kostet der Katastrophenschutzplan?

Im Juni wurde die Landessicherheitszentrale von der Regierung beauftragt, das System zu betreiben und den Gemeinden kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Wo erhalte ich Support?

Für Fragen, Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge oder sonstige Anliegen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Wer betreibt den Katastrophenschutzplan zukünftig?

Die Landessicherheitszentrale ist Betreiber der „Plattform digitaler Katastrophenschutzplan“ der burgenländischen Gemeinden.

Warum kann ich die alten Daten nicht verwenden?

Bei der Datenerfassung im neuen Katastrophenschutzplan wurde das Ziel gesetzt nur Personen und Objekte zu erfassen, die im Krisen- oder Katastrophen benötigt werden, helfen können oder Objekte von denen eine Gefahr ausgehen könnte. Solch eine Klassifizierung hat es beim alten Katastrophenschutzplan nicht gegeben, des Weiteren gab es beim alten Katastrophenschutzplan keine geführte Dateneingabe, welche dazu verleitete alle möglichen Objekte / Personen einzugeben die in der Gemeinde vorhanden sind. So kam es auch dazu, dass eine große Anzahl von Daten (Personen und Objekte) erfasst wurden, die in einem Krisen- oder Katastrophenfall nicht von Nutzen sind.
Ein anderer Punkt war die Verwendung und die Pflege der Daten des alten Katastrophenschutzplans. Viele der Datenbestände waren veraltet und lückenhaft, deswegen wäre ein Datenimport der bereits vorhandenen Daten nicht sinnvoll.

Entspricht der Katastrophenschutzplan dem Datenschutzgesetzt?

Die „Plattform digitaler Katastrophenschutzplan“ der burgenländischen Gemeinden entspricht voll und ganz dem Datenschutzgesetz. Der Server, mit dem der neue Katastrophenschutzplan betrieben wird steht im burgenländischen Landesrechenzentrum.

end FAQ

Aktuelle Seite: Home Sicher ist Sicher Katastrophenschutzplan